Wir sind Mitglied im Bündnis

10.03.2016  Naturschutzinitiative fordert von neuer Landesregierung sofortigen Ausbaustopp der Windenergie

In einer Pressemitteilung fordert die Naturschutzinitiative einen sofortigen Stopp des weiteren Ausbaus der Windenergie in Rheinland-Pfalz. Ihre Forderungen richtet sie an die künftige Landesregierung. Die Schwächen und Fehler des Landesentwicklungsprogramms LEP IV seien bereits 2012 von allen 10 anerkannten Naturschutzverbänden kritisiert worden.

Sylke Müller-Althauser, stellvertretende Landesvorsitzende betont: "Beeinträchtigungen des Landschaftsbildes durch Windkraft müssen gänzlich neu bewertet werden und dürfen in den Genehmigungsverfahren nicht mehr länger "hingenommen und monetär ausgeglichen" werden können. Wir erwarten daher von der neuen Landesregierung, dass sie den Wert und den Schutz von Landschaften und Lebensräumen wieder verstärkt in den Focus ihres Handelns nimmt und Landschaftsschutz wieder als Natur- und Menschenschutz begreift."

Die vollständige Pressemitteilung der Naturschutzinitiative finden Sie hier

 

 

07.03.2016  Ergänzung zum Bericht von Jürgen Kraft; oder: weshalb WEA im Wald eine generelle Gefährdung für unsere Greifvögel bedeuten

Wir alle kennen die Argumentationen, wenn es um WEA im Wald und Greifvögel geht. Da wird einem suggeriert, dass man ja die gerodeten Flächen im Wald wieder bepflanzt (der ganz neue Trend sind Weihnachtsbäume, mit denen man ja wieder Geld machen kann), und so die Flächen für Greifvögel und Fledermäuse unattraktiv werden. Dass genau das Gegenteil geschieht, zeigen Luftaufnahmen aus dem Windpark Ellern im Soonwald. Dort wurden die letzten Anlagen 2013 in Betrieb genommen. Auch dort wurde davon gesprochen, die Freiflächen wieder anzupflanzen. Hier habe ich eine Aufnahme aus Google-Maps (Kartenmaterial 2016), die eine der Anlagen aus der Vogelperspektive zeigt. Ich selbst habe diese Anlage 2013 im Sommer besucht. Es hat sich rein gar nichts an dieser Fläche verändert.

Ein kleiner Hinweis: der kleine Strich am Bildrand unten rechts entspricht einer Länge von 20 m in natura! 

Vielmehr zeigt sich hier das Ausmaß, mit dem vor allem in Wäldern neue Freiflächen geschaffen werden, die dann als potentielle Nahrungshabitate für unsere Greifvögel dienen. Gerade für Mäusebussarde und Milane sind solche Freiflächen, auf denen man nach Mäusen und anderen Beutetieren suchen kann, besonders attraktiv. Hier werden die Greifvögel geradezu auf die Freiflächen zu den Windrädern gelockt. Auch durch die Veränderungen in der Thermik über diesen Flächen, die die Greifvögel dazu bringt, diese Flächen vermehrt anzusteuern, um sich hier in den Himmel schrauben zu können. Es kann einen dann nicht mehr wundern, wenn die Vögel hier verunfallen. - Aber auch für Fledermäuse sind diese Flächen in hohem Maße gefährlich. Viele Fledermäuse fliegen auf der Nahrungssuche solche freien Flächen an, die Waldwegen und Lichtungen ähneln. Dies mit den entsprechenden Folgen.

Es zeigt sich hier wieder einmal mehr, dass Windräder einfach nicht in den Wald gehören.

Was die Bepflanzung betrifft: wenn man weiß, dass die Standflächen und die Flächen für den Kranausleger "wurzelstockfrei" gehalten werden müssen, dann ist einem auch klar, dass auf diesen Flächen gar keine Bepflanzung stattfinden kann. Schließlich will der Betreiber ja nicht erst Weihnachtsbäume roden und die Wurzelteller ausgraben müssen, bevor er sein Windrad warten oder reparieren lassen kann....... 

 

 

04.03.2016  Ein kleiner Vorgeschmack

 

Für alle, die sich nicht bildlich vorstellen können, was auf uns zukommt, sollte der Windpark in der Wolfersheck tatsächlich realisiert werden, hier zwei Fotomontagen, die uns freundlicherweise von Jürgen Kraft von der BI Gegenwind Wolfstein-Roßbach zur Verfügung gestellt wurden. Auf den Bildern sind auch schon die beiden Anlagen mit aufgenommen worden, die zur Zeit noch in der Planung sind, für die aber noch kein Bauantrag gestellt wurde. Ganz lieben Dank Jürgen!

 

 

 

 

 

04.03.2015  Auch Mäusebussarde werden Opfer; auch in Rheinland-Pfalz; auch bei uns !!!! 

 

Ebenfalls von Jürgen Kraft zur Verfügung gestellt wurde der nachfolgende Bericht über den Totofund eines Mäusebussards bei den Windkraftanlagen im Windpark Einöllen-Ausbacherhof. Vielen Dank an Jürgen für Text und Fotos.

 

 

Für den Rotmilan ist ein Windkraftrad, wie eine Mausefalle für eine Maus!
Zuerst muss einmal aufgeklärt werden, wieso so viel Aufhebens um den "Roten Milan" gemacht wird:
Während andere Vögel und sogar sein nächster Verwandte der Schwarze Milan auf der
ganzen Erde verteilt sind, beträgt seine Verbreitung (Brutgebiet) in Deutschland 50% des Weltbestandes. Mit diesem Wissen, haben wir hier in Deutschland eine enorm große Verantwortung für den Arterhalt dieses wunderschönen Vogels.
Da der Rotmilan neben frischer Beute auch Aas nicht verschmäht, ernährt er sich und seinen Nachwuchs auch von verunfalltem Wild. Gerade in der Zeit der Jungenaufzucht
wird diese leichte Beute gerne angenommen.
Hierzu zählen ebenfalls die von Windrädern getöteten Vögel und Fledermäuse, die er mit seinem extrem guten Sehvermögen auch von weitem erkennt. Dieses erlernte Wissen über das Finden von Futter in der Nähe von Windkraftanlagen, führt dazu, dass er regelmäßig zu diesen hinfliegt, um die "Futterstellen" abzusuchen. Oftmals wird er sogar von der Anwesenheit anderer Raubvögel, aber vor allem durch Schwärme von Krähen, darauf aufmerksam gemacht, dass dort Futter zu finden ist. So in seine Suche nach Futter abgelenkt, bleibt nicht aus, dass er selbst Opfer der Rotorblätter wird.
Da nützt auch beim Neubau eines Windrades sehr wenig, dass der einzuhaltende Mindestabstand zum Horst (Nest) eingehalten wird. Da sein Gebiet, in dem er Futter sucht, bis zu 6 Kilometer entfernt liegen kann, kommt er bei der heutigen Dichte der Windkraftanlagen fast unweigerlich in ihre Baugebiete.
So ist es aus der Sicht von Windparkbetreibern recht einfach den Vogel aus seinem Lebensraum zu eliminieren. Hierzu brauchen sie nur ein paar Windräder im gesetzlich vorgeschriebenen Abstand zu seiner Brutstädte zu bauen und das Problem  "Rotmilan" wird sich im wahrsten Sinne des Wortes  in "Luft" auflösen, und es wird neues "gesetzeskonformes" Bauland für Windräder frei. -- J.K.
 

 

 

Toter Mäusebussard 19 m neben Windrad Nr. 2 oberhalb Ausbacherhof.
(Fotos vom 03.06.2014, Jürgen Kraft)



        
02.11.2015  Infoveranstaltung in Neustadt am 21.11.2015

 

Am Samstag, den 21.11.2015 laden Vernunftkraft und das Bündnis Energiewende für Mensch und Natur zu einer öffentlichen Veranstaltung nach Neustadt/Weinstraße ein.

Es haben sich viele interessante Redner gefunden, so dass man auf eine spannende Veranstaltung und viele Diskussionen gespannt sein darf.

Thema der Veranstaltung "Energiewende Erkennbar Gescheitert"

 

 

"Wer sich wirklich ernsthaft gegen die weitere Verschandelung unserer
Heimatlandschaften und gegen den EEG-Irrsinn wehren möchte, muss unbedingt
nach Neustadt kommen!
Die Veranstaltung als solche wird allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern
höchst interessante Informationen durch die Ausstellungen, Redebeiträge und
Diskussionen bieten."
(Zitat: Uwe Anhäuser, Bündnis Energiewende für Mensch und Natur)

 

 

 

10.10.2015 Windparks haben Auswirkungen auf unsere Tiere

 

Seit Anfang des Jahres sammele ich Informationen von Tierhaltern, die mit ihren Tieren in der Nähe von Windparks leben. Diese Informationen stammen aus der Beantwortung eines eigens entwickelten Fragebogens und aus Recherchen im Internet. Vor kurzem wurde ich von windwahn.de gebeten eine erste Übersicht zu erstellen. Diese erste Übersichte stelle ich hier als PDF zur Verfügung. Bitte bei mir persönlich anfordern (Mail-Adresse im Impressum).

Wer den Fragebogen ausfüllen oder an betroffene Tierhalter weitergeben möchte, findet hier entsprechende Informationen:  

http://www.opfer.windwahn.de/index.php/infraschall-fragebogen-fuer-tierhalter

http://www.windwahn.de/images/stories/PDF/Fragebogen_WEA_und_Tierhaltung.pdf


1  

 

 

 

16.08.2015  Zum Klimaschutzkonzept des Kreis Kusel/RLP

Der Wahnsinn nimmt kein Ende. Im Juli 2015 hat der Kreistag Kusel ein Klimaschutzkonzept verabschiedet.  

In diesem Klimaschutzkonzept, welches durch den Bund finanziert und vom  

Institutfür angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) des Umweltcampus Birkenfeld erstellt wurde, wird aufgelistert, was man dem Kreis bis zum Jahr 2050 an Erneuerbaren Energien noch zumuten will.

 

Die Planungen für die Windenergie sehen wie folgt aus:

 

 

"Bei heutigem Energieeinsatz von 279.118 MWh/a entspräche dies einer Strombedarfsdeckung von 74%. Die zu erwarteten Erträge würden auf einer Gesamtstückzahl von 84 Teilflächen und insgesamt 4.695 ha erwirtschaftet werden. Insgesamt würden somit 8% derFläche des Landkreises zur Windenergienutzung genutzt werden." (Zitat aus Klimaschutzkonzept)

 

Die geplanten Gebiete werden ebenfalls in einer Karte dargestellt.

 

 

Wie aus der Karte des IfaS ersichtlich, sind die meisten geeigneten Standorte mit einer durchschnittlichen Windgeschwindigkeit von 6 bis 6,4 m/s angegeben. In seltenen Bereichen finden sich Geschwindigkeiten von bis zu 6,8 m/s. Leider werden keine Angaben gemacht in welcher Höhe diese Geschwindigkeiten zu finden sind, bzw. wie sie ermittelt wurden.

Durch diverse Ausschlusskriterien kommt das IfaS zu dem Entschluss, dass man auf insgesamt 84 Flächen mit 4695 ha Windenergie planen und bauen kann.

Es wird schon gleich darauf hin gewiesen, dass die verantwortlichen Gremien über die Genehmigung entscheiden und dass das ganze Vorgehen „rechtlich unangreifbare Regelungen“ enthält. Heißt soviel wie: ist so beschlossen, kann eh keiner was dran machen.

Das maximale Ausbaupotential soll spätestens 2050 erreicht sein.

Wie rentabel das ganze sein wird, kann man schon an der Potentialkarte bei den Windgeschwindigkeiten ablesen. In nur wenigen Gebieten wird eine durchschnittliche Windgeschwindigkeit von 6,5 m/s und darüber erreicht. Also eigentlich schon mehr Schwachwindgebiete; und damit prinzipiell unrentabel.

 

Um hier einmal bei unserer Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein zu bleiben....

Die VG hat eine Größe von 237,84 km2. Dies würde bei einer geplangen Anzahl von 126 WEA allein für unsere VG bedeuten, dass rein rechnerisch alle 1,89 km2 eine WEA steht. Die bildliche Vorstellung sei hier jedem Einzelnen persönlich überlassen.

 

Um die auf der Potenzialkarte aufgezeigten Flächen zu realisieren, bleibt nur die Möglichkeit, die bisherigen Abstände von 800 m zu geschlossenen Wohnbebauungen und 500 m zu Außengehöften noch einmal drastisch zu verringern. In welchem Abstand wir dann künftig zu den Windparks leben sollen und müssen, möchte ich mir heute noch nicht wirklich ausmalen. 

 

Wem das Klimaschutzkonzept an dieser Stelle noch nicht weit genug geht:

Im Lautertal entlang der B270 und entlang der B423 (Altenglan - Glan-Münchweiler) sollen Flächen für Solarmodule entwickelt werden. Und an den Stellen, an denen weder Wind- noch Solarenergie installiert werden kann, kann man ja immer noch Geothermieanlagen planen. Der allergrößte Teil wird hier als bedenkenlos eingestuft und gilt als "ohne Einschränkungen genehmigungsfähig".

 

 

"Bei den dunkelgrün gefärbten Gebieten handelt es sich um genehmigungsfähige unkritische Gebiete. Hierbei ist der Bau von Erdwärmesonden im Hinblick auf den Grundwasserschutz

genehmigungsfähig.

Die hellgrün gefärbten Gebiete sind ebenfalls genehmigungsfähige unkritische Gebiete, jedoch mit Hinweisen zu den Untergrundverhältnissen. In diesen Gebieten können aufgrund besonderer hydrogeologischer Verhältnisse Schwierigkeiten bei der Bauausführung auftreten.

Die digitale Kartenauswertung zeigt, dass im Landkreis Kusel nur auf ca.10% der Siedlungsfläche kritische Verhältnisse anzutreffen sind, so dass sich 90% der Siedlungsgebiete für die Installation von Erdwärmesonden grundsätzlich eignen." (Zitat Klimaschutzkonzept)

 

Beim Thema Wasserkraft wird viel Potenzial verschenkt bzw. nicht genutzt. Und dies ganz bewusst, weil entsprechende Anlagen nicht über das EEG vergütet werden. Hier scheint der Klimaschutz nur dann erwünscht, wenn er auch entsprechend finanziell rentabel ist 

 

Energiewälder und Kurzumtriebsplantagen

Hier soll in erster Linie den Landwirten der Betrieb von Energieholzplantagen schmackhaft gemacht werden. Nutzung vorrangig als Kurzumtriebsplantagen. Dies bedeutet, dass auf größeren Flächen schnellwachsende und ausschlagsfähige Baumarten wie Pappeln und Weiden angepflanzt werden. Diese werden gezielt auf hohe Biomasseproduktion und schnelles Wachstum gezüchtet, um die Ernteintervalle so weit wie möglich zu verkürzen. Für Landwirtebedeutet diese Bewirtschaftung ein sehr arbeitsextensives Anbauverfahren mit einer möglichen Ernte alle drei bis zehn Jahre. Nach ca. 20 Jahren ist ist die Produktionskraft der Pflanzen ausgereizt, und es müssen neue Flächen angelegt werden. Um die genutzten Flächen wieder in Ackerflächen umwandeln zu können, müssen die Wurzelstöcke vollständig entfernt werden.

Kurzumtriebsplantagen zählen nicht zum Wald und fallen auch nicht unter das Forstrecht. Sie zählen zu landwirtschaftlichen Dauerkulturen.

Eine mögliche Variante dieses Verfahrens sind die Flächen mit Schilfgras, die man zur Zeit immer wieder in der VG findet. Diese ermöglichen ein jährliches Ernteintervall.

Über die fehlenden Mögllichkeiten unserer Fauna, solche Flächen zu nutzen, möchte ich mich an dieser Stelle nicht auslassen.

 

Weiterhin wird im Klimaschutzkonzept noch mit einer ganzen Reihe Biogasanlagen geplant.   

 

Zum vollständigen Klimaschutzkonzept des Kreis Kusel geht es hier

 

 

   

31.07.2015  Schwarm Fasane fliegt an WEA-Turm

Dank der schnellen Reaktion eines Radfahrers gibt es Aufnahmen von einem Schwarm Fasane, die in einem Vogelschtgebiet an den Turm einer WEA prallten. Einige Tiere sind verletzt, getötet, flugunfähig.

Das ganze Video gibt es hier.

Weitere Informationen finden Sie auch auf windwahn.de  

 

 

 

07.05.2015 Erster Vogeltag der GNOR e.V.

An Himmelfahrt, 14.05.2015, findet am Biosphärenhaus in Fischbach bei Dahn zum ersten Mal ein Vogeltag statt.

Es wird ein umfangreiches Programm für kleine und große Besucher geboten. Vielleicht eine schöne Alternative zu den sonstigen Aktivitäten an diesem Tag.

Weitere Infos sowie das Programm finden Sie zum Download auf  http://www.tierarztpraxis-bender.de/Aktuelle-Informationen  

 

 

 

 

 

 

06.05.2014 "Windenergie Report Deutschland" ist veröffentlicht

Der alljährliche „Windenergie Report Deutschland“, den das Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) für Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel erstellt, ist endlich fertig. Unter anderem geht daraus hervor, dass die Volllaststunden schon wieder (das drittemal in Folge) rückläufig sind. Das bedeutet, dass die ganzen Windräder in Deutschland an 303 Tagen gar nicht laufen sondern still stehen. Und dafür zerstören wir Natur und Landschaft, gefährden unsere Gesundheit und, und , und, und, und ....

Mehr Infos unter  http://www.capital.de/meinungen/wenn-der-rotor-ruht.html 

Den kompletten Bericht gibts hier:  http://windmonitor.iwes.fraunhofer.de/opencms/export/sites/windmonitor/img/Windenergie_Report_2014.pdf

 

 

 

29.04.2015 Offener Brief von EPAW, WAUBRA FOUNDATION und NA-PAW zum Infraschall von Windkraftanlagen

 

Deutsche Übersetzung von Jutta Reichardt 

EPAW – Offener Brief zum Infraschall von Windkraftwerken
mit Bitte um Antwort und Aufforderung zum Handeln

Sehr geehrte Entscheidungsträger, Politiker, Mitglieder des EU-Parlaments,
der EU-Kommission und Behördenvertreter,

 

  1.  Am 29. April 2015 jährt sich der „Internationale Tag gegen den Lärm“ zum 20. Mal.
    Dazu möchten wir Sie vor den Gefahren von Infraschall und tieffrequentem Lärm emittiert von Windenergieanlagen warnen, welche weitgehend und absichtlich von der globalen Windindustrie, Politikern und sogar Gesundheitsbehörden ignoriert werden. Weltweit bemüht sich die Windindustrie erfolgreich, ihre Windenergieanlagen (WEA) aus Gründen der Gewinnmaximierung möglichst nahe an Wohnhäuser zu platzieren.
    Dieses Handeln geht zu Lasten der Gesundheit der Anwohner, indem dabei die Auswirkungen wie z.B. die weit verbreiteten Schlafstörungen und andere schwerwiegende gesundheitliche Schäden, verursacht durch den pulsierenden Schall im tieffrequenten und Infraschallbereich, bewusst ignoriert werden.. Regierungsbehörden machen sich durch ihre Genehmigungspraxis der Komplizenschaft schuldig, indem sie trotz der verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse die Gesundheitsschäden durch ihr Handeln fördern.

  2. Wir fordern Sie daher auf, von wirtschaftlichen Interessen unabhängige Untersuchungen in die Wege zu leiten und sich mit der gebührenden Sorgfalt diesem Thema zu stellen. Es gibt eine Fülle von akustischen, wissenschaftlichen und klinischen Daten, gesammelt von unabhängigen Wissenschaftlern ohne Einflussnahme der Windindustrie, z.B. auf europa- und weltweit operierenden Webseiten wie www.epaw.org; www.waubrafoundation.org.au; www.na-paw.org; www.windvigilance.com; www.windturbinesyndrome.comauf denen wissenschaftliche Beweise dafür zu finden sind.
    Aber auch auf deutschen Webseiten finden Sie wissenschaftliche Auseinandersetzungen und Informationen zu weltweiten und deutschen Forschungen zum Thema Infraschall, wie z.B. eine umfangreiche Studiensammlung und Diagnosekriterien auf www.windwahn.de, mit www.aefis.de (Ärzte für Immissionsschutz) in Zusammenarbeit mit dem Ärzteforum für Emissionsschutz Bad Orb eine Ärzteorganisation, die in ihrem Positionspapier deutlich auf die Gefahren von Immissionen Infraschall emittierender technischer Anlagen wie WEA hinweist. Gleichzeitig machen sie Politiker und Behörden aufmerksam auf ihre Verantwortung für den Gesundheitsschutz der Bevölkerung und weisen auf die Notwendigkeit weitergehender Forschungen hin: http://aefis.de/images/Positionspapier_1.pdf
    Erfahrungen und Leiden Betroffener von WEA und anderen ILFN emittierenden Anlagen, sowie medizinische Fragebögen und Links zu Organisationen finden Sie unter www.opfer.windwahn.de.

  3. Tatsache ist, dass der Schall von Windkraftwerken im hörbaren tieffrequenten Bereich unter 200 Hz, sowie der unhörbare aber fühlbare Infraschall unter 20 Hz schwerwiegende Gesundheitsschäden hervorruft und dadurch besonders gefährlich für die menschliche Gesundheit ist. Der direkte Zusammenhang zwischen Symptomen und Empfindungen und pulsierendem tieffrequenten und Infraschall durch WEA wurde im Jahr 1980 durch den US amerikanischen Wissenschaftler Dr. Neil Kelley für die NASA nachgewiesen. Dies wurde jüngst, 30 Jahre später, durch die Studie in Cape Bridgewater, Australien, von Steven Cooper für den Windkraftbetreiber Pacific Hydro in vielerlei Hinsicht bestätigt.

  4. Die Lebensspanne von Windkraftanlagen dauert etwa 20 bis 25 Jahre und verlängert sich mit  einem sog. Repowering durch eine nächste Generation neuer WEA um weitere 25 Jahre an der gleichen Stelle. Auf diese Weise gibt es für die Anwohner von WEA kein Entrinnen während ihrer eigenen Lebensdauer. Die Menschen sind die meiste Zeit pulsierendem Infraschall  ausgesetzt. Diese Impulshaltigkeit entsteht wenn die Rotorblätter den Turm passieren.

  5. Aus diesem Grund fordern wir von Ihnen, als einem der Entscheidungsträger ausdrücklich:

    5.1. Beachten Sie die bereits vor 30 Jahren gewonnenen wissenschaftlichen  

           Erkenntnisse zu den Gefahren der Schallemissionen von Windkraftanlagen in  

           der Untersuchung von Dr. Kelley NASA-Studie und den historischen Überblick  

           zum Lärm durch WEA..

           Diese Studien haben gezeigt, dass vor allem der Infraschall durch geschlossene  

           Fenster und Wände dringt, und  auf diese Weise zusätzlich zu Resonanzen und  

           Verstärkungen innerhalb der Häuser führt. Dies wiederum hat dadurch noch  

           stärkere Auswirkungen auf die Bewohner. 

 

    5.2  Hören Sie auf die Hilferufe der vielen Menschen weltweit, die sogar ihre Häuser  

           verlassen wegen des Dauerlärms benachbarter Windkraftwerke.  

           Erfahrugsberichte auf www.epaw.org; www.napaw.org; www.illwind.org;  

           www.opfer.windwahn.de 

 

    5.3. Erkennen Sie an, dass der Dauerschall von Windparks zu den schlimmsten  

           nächtlichen Lärmquellen der heutigen Zeit gehört und dass Schlafentzug vom  

           UN-Ausschuss gegen Folter (CAT) als eine der Methoden der Folter benannt  

           wird. 

 

    5.4. Nehmen Sie zur Kenntnis, dass die Windindustrie aus wirtschaftlichen Gründen   

           verhindern will, dass die Öffentlichkeit und die verantwortlichen  

           Behördenvertreter von den Beweisen für tieffrequenten und Infraschall emittiert  

           von WEA erfahren, inklusive folgender Fakten:

 

          • Mehr Megawatt produziert von immer leistungsstärkeren Windkraftwerken, bedeuten  eine Steigerung des Anteils der tieffrequenten und Infraschall-Emissionen.
          • Es ist bekannt, dass Infraschall über eine besonders weite Distanz nachweisbar ist.
          • Die Lärmbelastung durch Windparks mit vielen WEA ist wesentlich höher, als die von nur einer WEA, obwohl auch an einer einzelnen WEA schwere gesundheitliche Schäden auftreten können, wenn diese zu nah an Wohnräumen und Arbeitsplätzen steht.
          • Infraschall von Windkraftanlagen, die auf Hügeln stehen legt größere Strecken zurück.
          • Stärkere Winde, höhere Luftfeuchtigkeit, niedrigeres Hintergrundrauschen in ländlichen Regionen, Inversionswetterlagen etc. können größere negative Auswirkungen durch höhere Infraschall und niederfrequente Lärmbelastung bedeuten.
          • Es gibt aktuell keine Modelle, welche die Lärmbelastung von Infraschall und tieffrequentem Lärm  emittiert von Windenergieanlagen genau vorhersagen.
          • Kinder, ältere Menschen, und schwangere Frauen sind besonders empfindlich und gefährdet.
          • Sichere Abstände für unterschiedlich große Windkraftanlagen in unterschiedlichem Gelände sind bisher nicht festgelegt und nachgewiesen worden, um die anwohnende Bevölkerung zu schützen.

 

Daher fordern wir Sie auf:  

 

          • Ändern Sie die aktuell gültige Schallmessung in eine Vollspektrummessung (d.h. über den kompletten Frequenzbereich) innerhalb der Wohnhäuser und erkennen Sie an, dass A-gewichtete Messungen ungeeignet sind, um Gesundheitsschutz zu gewährleisten, weil sie tieffrequenten und Infraschall nicht berücksichtigen.
          • Stoppen Sie umgehend die Praxis der dB(A)-gewichteten Lärmmessungen an Windkraftanlagen.
          • Stoppen Sie Subventionen und die Einspeisevergütungen für die Windkraft durch das EEG – sofort.

Wir freuen uns auf Ihre Antwort. Mit bestem Dank im Voraus.

 

Jean -Louis Butré 
 European Platform Against Wind Farms (EPAW)
President
3 rue des eaux Paris 75016 France
contact@epaw.org
http://www.epaw.org
+33 6 80 99 38 08

 

Sarah Laurie  WAUBRA FOUNDATION
BMBS CEO PO
Box 7112 Banyule VIC 3084 AUSTRALIA
+61 474 050 463
sarah@waubrafoundation.org.au
www.
waubrafoundation.org.au/

 

Sherri Lange  
North American Platform Against Wind Power (NA-PAW, USA-Canada)

CEO  
416-567-5115
kodaisl@rogers.com 

 

 

 

 

 

 

 

 

23.04.20015 Einladung unserer Freunde aus der Verbandsgemeinde Rockenhausen nach Dörrmoschel am 29. April 2015

 

Unsere Freunde und Mitstreiter aus der Verbandsgemeinde Rockenhausen laden zu einer Veranstaltung nach Dörrmoschel ein. Es geht um das Thema 'Gesundheitsgefahren durch Windkraftanlagen?'. Als Referent wurde Herr Dr. Fugger eingeladen. Herr Dr. Fugger ist Wirtschaftsingenieur und Humanmediziner auf dem Gebiet Nephrologie. Er beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit dem Thema Infraschall und seinen möglichen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit.

Das Wissen, welches er zu vermitteln hat, ist hochinteressant und auch brisant. Daher kann ich allen an diesem Thema Interessierten nur empfehlen, diese Veranstaltung zu besuchen.

 

 

 

 

IWW wird vorerst auf dieser Seite berichten!


 

Wir haben beschlossen, dass alle Informationen aus der Interessengemeinschaft windkraftfreies Wolfersheck - IWW erst einmal hier veröffentlicht bzw. bekannt gegeben werden sollen. Dies ist einfacher und geht schneller als eine komplett neue Homepage kreieren zu müssen.

Alles zur IWW finden Sie auf der nachfolgenden Seite.

 

19.09.2014  Der Windpark wächst !

Wer am Dienstag in der Gemeinderatssitzung anwesend war, konnte nur staunen und sich wundern. Dort wussten die Mitglieder über den Umfang des Windparks in der Wolfersheck besser Bescheid als die Einwohner von Hohenöllen und die Interessengemeinschaft, die schon seit einem guten Jahr versucht an Informationen zu kommen. Selbst in der letzten Gemeinderatssitzung in Hohenöllen am 25.08.2014 wusste keiner über irgendetwas irgendwas. Auch die versprochene Antwort auf die schriftliche Anfrage an den Rat, welche vom Bürgermeister nach Bad Vilbel weitergeleitet wurde, steht immer noch aus. Vor zwei bis drei Wochen wurde jedoch der Bürgermeister von Ginsweiler von eben diesen Leuten informiert. Dort weiß man, wie viele WEA nun derzeit geplant sind (das wussten nicht einmal Verbandsgemeinde und Kreisverwaltung!). Man weiß, wo die Zuwegungen im Groben geplant sind. Selbst wo der Strom eingespeist werden soll, ist plötzlich bekannt. In Ginsweiler weiß man sogar, dass die Genehmigungsanträge in Kürze gestellt werden sollen.

All dies wird in Hohenöllen wieder einmal verschwiegen. Hat man wieder mal Angst, dass sich Einwohner wehren könnten?

 

 13.09.2014 Rotmilan

Ohne Kommentar !!!

 

 

 01.09.2014 Stellungnahme zum FNP

 

Die Interessengemeinschaft hat eine Stellungnahme zur Fortschreibung des Flächennutzungsplanes - Teil Erneuerbare Energien - der Verbandsgemeinde Lauterecken abgegeben.

Diese Stellungnahme umfasst insgesamt 60 Seiten. Sie wurde weitergeleitet an die VG Lauterecken-Wolfstein, die Kreisverwaltung Kusel (Untere Naturschutzbehörde und Bauleitplanung), die SGD Süd als Obere Naturschutzbehörde sowie an diverse Naturschutzverbände (NABU, GNOR, POLLICHIA).

Aus gegebenem Anlass werden wir hier den Inhalt der Stellungnahme vorerst nicht veröffentlichen. Bei Bedarf kann gerne bei der IWW nachgefragt werden.

 

Hier nur soviel zum groben Inhalt:

Allgemeine Beschreibung des Gebietes (Geographische Beschreibung der Teilfläche und der näheren Umgebung; Beschreibung der Teilfläche im aktuell gültigen Raumordnungsplan; Beschreibung der Teilfläche im aktuellen Flächennutzungsplan; Bodenarten, Bodenherkunft, Wasserspeicherungsvermögen und Wassererosionsgefährdung im Plangebiet und seiner Umgebung; Feuchtbiotope im Planungsgebiet; Windhöffigkeit im Planungsgebiet und seiner Umgebung; Zertifizierte Wanderwege im und um das Planungsgebiet; Wolfersheck als kulturelle Landschaft und Erholungsgebiet; Mögliche Hinweise auf Altlasten aus dem Zweiten Weltkrieg; Ist die Wolfersheck möglicherweise Ort für archäologische Funde aus der Römerzeit?), Avifaunistische Beschreibung des Gebietes (Brut- und Gastvögel; Rotmilan; Kranichzug; Schwarzstorch), Fledermäuse, Wildkatze, Amphibien, Insekten; Stellungnahme und Empfehlung

 

 

 

 

30.06.2014 Rotmilane vergiftet !!!

 

Im Südwesten scheint man wohl den ganz radikalen Weg zu bevorzugen, um Windparks genehmigt zu bekommen. Der Artikel aus der Südwest Presse vom 21.06.2014 spricht eigentlich für sich.

Hier die URL:

http://www.swp.de/2662200

 


Die IWW entsteht! 


 

Am 24.04.2014 wurde die IWW gegründet. Die Abkürzung steht für Interessengemeinschaft Windkraftfreies Wolfersheck.
Wir wollen die Natur auf dem Wolfersheck erhalten. Der von der Gemeinde geplante Windpark soll verhindert werden.

Die Errichtung einer eigenen Homepage für die IWW ist geplant, aber noch nicht in Angriff genommen.

Bis dahin können Sie Informationen spezieller und allgemeiner Natur auf folgender Seite finden:


 

  http://www.tierarztpraxis-bender.de/Interessengemeinschaft-IWW



 

 

7. Ortsbegehung

 

Wanderung "ins Herz der Finsternis" (NEK-Wolfstein)

 

Am Sonntag, 17.11.2013

 

Der Start ist (wie fast immer) 13:00 Uhr am Bahnhof Reckweilerhof

 

Im Anschluss (um ca. 16:00 Uhr) kehren wir im Restaurant Reckweilerhof zum gemütlichen Beisammensein ein. Jeder, der nicht mit wandern kann, ist herzlich willkommen.

 

Infos und Anmeldung telefonisch:

06382 - 993185, Andrea & Hermann Sonn

 

 

6. Ortsbegehung 

 

NICHT ÖFFENTLICHE WANDERUNG (d.h. kein Fernsehen, Radio oder Presse)

 

zu den geplanten Windrädern in Hohenöllen

 

Am Sonntag,  03.11.2013

 

Treffpunkt: "Geländer" in Hohenöllen, 13:00 Uhr

  

Infos und Anmeldung telefonisch:

06382 - 993185, Andrea & Hermann Sonn

 

 

Pläne für den Windpark Lohnweiler in der Schublade - Rotmilan und Mopsfledermaus haben gesiegt

 

Der geplante Windpark in Lohnweiler wird nicht gebaut. Den Milanen und Fledermäusen wird Tribut gezollt.

 

Weitere Informationen: Rheinpfalz - Westricher Rundschau vom 10. Oktober 2013

 

 

5. Ortsbegehung zum Abschluss der Aktion "Windpark Lohnweiler"

 

Am Sonntag, 20. Oktober 2013 geht es auf den Modell-Flugplatz Aschbach

 

Wir haben dabei die Möglichkeit, Flugmodelle in Aktion zu sehen, aber auch Informationen zu erhalten über Bedingungen und Auflagen, welche der Modellflieger-Club zu erfüllen hat. Wir werden aber sicher auch über Sorgen und Probleme dieses Sportclubs reden, die im Zusammenhang mit dem (nun nicht mehr in Planung befindlichen) Windpark Lohnweiler aufgetaucht waren.

 

Wer schon einmal schnuppern möchte, sei auf die Website des Modellflieger-Clubs verwiesen: http://www.msv-aschbach.de/

 

Wir treffen uns wie immer um 13:00 Uhr am Bahnhof Reckweilerhof.

 

Da der Aufenthalt auf dem Flugplatz wahrscheinlich etwas länger dauern wird, schlagen wir vor, uns erst gegen 18:00 Uhr im Restaurant/Hotel Reckweilerhof zur "Einsatz-Nachbesprechung" zu treffen.

Wer zum Flugplatz nicht mitkommen kann, ist herzlichst zum Treffen danach eingeladen.

 

Infos, wie immer: Andrea und Hermann Sonn,

Tel.: 06382-993185

 

 

geplanter Besuch der Wandergruppe:

 

"Die Energiewende im Land erleben" - 25.09.-02.10.2013

Veranstaltung am 29.09.2013, 11:00 Uhr

Aktionswoche der EnergieAgentur Rheinland-Pfalz

 

Die Verbandsgemeinde Alsenz-Obermoschel biete eine Führung auf dem Windkraftlehrpfad an

in 67821 Alsenz, Panoramahöhenweg / Lettweiler Höhe

Treffpunkt: einfahrt Kreuzung Neuendorfer Hof 

 

Infos unter: www.rlp-vollenergie.de

 

Es handelt sich hierbei um eine Veranstaltung "mit dem Wind" und nicht "gegen den Wind! aber wir finden, dass wir auch "alternative" Werbemethoden im Auge behalten sollen.

Man darf gespannt sein!

 

 

4. Ortsbegehung  - Wanderung zum geplanten Windpark Lohnweiler

 

Sonntag, 06. Oktober 2013, ab 13:00 Uhr

 

Treffpunkt: Bahnhof Reckweilerhof

 

Wanderung direkt vom Bahnhof Reckweilerhof in den Königsberg zur "Blauen Halde", von dort zum geplanten Standort des Windparks Lohnweiler, von Lohnweiler oder Heinzenhausen per Bahn zurück auf den Reckweilerhof mit Einkehr im Restaurant/Hotel Reckweilerhof

Wanderer, die erst wie gewohnt in Lohnweiler dazu stoßen wollen, müssen sich diesmal auch auf dem Reckweilerhof einfinden

  

Infos und Anmeldung: Andrea und Hermann Sonn,
Tel.: 06382 - 993185

 

 

3. Ortsbegehung - Wanderung zum Windpark Ausbacherhof

 

Sonntag, 22. September 2013, ab 13:00 Uhr

 

Treffpunkt diesmal: Hohenöller Geländer - Lautertalblick -

in der Sulzhoferstraße

 

Wanderung auf den Ausbacherhof zu den Windanlagen mit anschließender Einkehr in der Vesperklause der Familie Kirchmer auf dem Ausbacherhof

Fr. Dr. med. vet. Sabine Bender zeigt Einflüsse von Windkraftanlagen auf die Tierwelt vor Ort

 

Infos und Anmeldung: Andrea und Hermann Sonn,

Tel.: 06382 - 993185

 

  

5179